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Markus Galle

#WirsinddieBrandmauer – Berliner AWO ruft zur Demonstration

Die Berliner AWO engagiert sich im zivilgesellschaftlichen Bündnis „Hand in Hand“ – #WirsinddieBrandmauer“ und ruft dazu auf, bei der Demonstration am Reichstag am Samstag, dem 3. Februar 2024, gemeinsam für die Demokratie einzustehen.

Mittlerweile ist das Bündnis in absoluter Rekordzeit auf weit über 600 Organisationen, Verbände und Initiativen angewachsen. Die Enthüllungen des Recherchemediums „CORRECTIV“ zu den Plänen rechter Kräfte zur „Remigration“, haben vielen Menschen bewusst gemacht, welch unheimliche Bedrohung von rechtsextremen Weltbildern ausgeht.

„Als Arbeiterwohlfahrt ist es seit jeher unsere Aufgabe, marginalisierten Gruppen beizustehen und dem „Gesetz des Stärkeren“ etwas entgegenzusetzen. Dafür arbeiten wir jeden Tag – damit stärken wir unsere Demokratie. Aber das reicht in dieser Zeit nicht mehr. Wir müssen unsere Anstrengungen erhöhen im Kampf gegen menschenverachtende, rassistische und faschistische Weltbilder. Wir, als Zivilgesellschaft, als Privatperson, als einzelner Mensch haben es in der Hand unsere Demokratie zu stärken und den Radikalen nicht das Feld zu überlassen! Deshalb engagieren wir uns im Bündnis „Hand in Hand“ – #WirsinddieBrandmauer“ und rufen auch Euch auf, beim Aktionstag am Reichstag am Samstag, dem 3. Februar 2024 gemeinsam für die Demokratie einzustehen.“ schreiben die Landesvorsitzende, Ülker Radziwill, und Landesgeschäftsführer, Oliver Bürgel in einem gemeinsamen Aufruf an die ca. 5000 Mitglieder der Berliner AWO.

Nicht nur der Berliner Landesverband, sondern auch der Bundesverband, AWO International, AWO pro:mensch und die Berliner Kreisverbände sind Mitglieder im Bündnis. Sie alle rufen gemeinsam zur Teilnahme an der Demonstration auf und treffen sich am 3. Februar um 12 Uhr vor dem Bundeskanzleramt (ggü. des Paul-Löbe-Hauses). Die Demonstration selbst beginnt um 13 Uhr vor dem Reichstag.

Weitere Informationen gibt es auf der Seite des Bündnisses „Hand in Hand“ – #WirsinddieBrandmauer“.