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Ansprechpartner

Ulrike Richter

Projektkoordinatorin für die Freiwilligenagentur AWO „ExChange“
AWO Landesverband Berlin e.V.
Schönstedtstraße 7
12043 Berlin
Telefon 030 284 726 310
Fax 030 284 726 320

Inhalt

AWO ExChange

Ein neues berlinweites AWO-Freiwilligenbüro

Das bürgerschaftliche Engagement erfreut sich unter Berliner*innen großer Beliebtheit. Für die AWO ist dieses Engagement immer schon von großer Bedeutung gewesen. Ehrenamtliche bringen eigene Fähigkeiten, Ideen und wertvolle Erfahrungen mit in die Einrichtungen, sie ergänzen die Arbeit professioneller Teams und helfen, die AWO-Dienste weiterzuentwickeln. Die Ehrenamtlichen selbst gewinnen an Anerkennung und Lebenserfahrung und fühlen sich als aktive Mitglieder der Gesellschaft. Mit der Einführung eines berlinweit tätigen Freiwilligenmanagements für die AWO sollen die Ressourcen ehrenamtlicher Arbeit sinnvoll genutzt und für die AWO gezielt eingesetzt werden. Darüber hinaus wird durch die Öffnung der Einrichtungen ein direkter Einblick in die Arbeit der Arbeiterwohlfahrt gewährt und transparente Strukturen werden gestärkt.

Von der AWO für die AWO - Die Ehrenamtsarbeit in Berlin bündeln

Im April 2014 entschied die Landeskonferenz der AWO Berlin, das Projekt AWO-ExChange des AWO Kreisverbands Südost, auf ganz Berlin auszuweiten. Bisher vermittelte das Team von AWO-ExChange ehrenamtlich Interessierte in die rund 40 Einrichtungen vom Kreisverband Südost e.V. Diese kommen überwiegend im Bezirk Neukölln, aber auch vereinzelt in den Bezirken Lichtenberg, Reinickendorf und Treptow-Köpenick zum Einsatz. Durch die Zusammenarbeit zwischen AWO-ExChange und den Kooperationspartner*innen aus weiteren fünf AWO-Kreisverbänden wird die Ehrenamtsarbeit der Berliner AWO gebündelt und vereinheitlicht. Die Akquise, die Vermittlung und die Betreuung von Ehrenamtlichen innerhalb der AWO Berlin werden so vom AWO-ExChange Freiwilligenbüro übernommen. Ab Herbst 2014 werden im Zuge der Ausweitung mehr als doppelt so viele Einrichtungen und Projekte in verschiedenen Bezirken, etwa in Mitte, in Friedrichshain-Kreuzberg oder Marzahn-Hellersdorf hinzukommen. Nicht nur der Berliner AWO kommt der Einsatz eines professionellen Freiwilligenmanagements zugute, auch die Betätigungsfelder für am Engagement Interessierte sind breiter gefächert und den Wünschen vieler Ehrenamtlicher kann besser entsprochen werden.