| AWO Bundesverband unterzeichnet Erklärung zu Morden der "Zwickauer Terrorgruppe" |
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Angesichts der Morde des Zwickauer Neonazitrios haben Wilhelm Schmidt, Vorsitzender des AWO Präsidiums, und der Bundesvorstand für die AWO eine Erklärung zivilgesellschaftlicher Organisationen mit unterzeichnet, um ein Zeichen zu setzen.
[Pressemitteilungen] [01.02.2012] mehr
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| Berliner AWO begrüßt zusätzliches Geld für Bildung im Berliner Haushalt |
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Die Berliner Arbeiterwohlfahrt begrüßt den Schwerpunkt bei der Bildung im gestern vorgelegten Haushalt des rot-schwarzen Senats. „Das Ergebnis der Verhandlungen in diesem Bereich kann sich sehen lassen und ist ein erster wichtiger Erfolg für Senatorin Scheeres. Der Senat bekennt sich zu seinen Zielen und setzt deutliche Schwerpunkte im Bereich der Bildung und in der Gestaltung einer kinder- und familienfreundlichen Stadt“, so Landesgeschäftsführer Hans-Wilhelm Pollmann. Unter diesen guten Voraussetzungen könne die eigentliche Arbeit beginnen, so Pollmann. Man müsse aber darauf achten, dass die Jugendarbeit nicht zum Stiefkind der Kinder- und Jugendpolitik werde.
[Pressemitteilungen] [26.01.2012] mehr
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| Hilfe für Deutschland: ARD Fernsehlotterie fördert Gemeinwesen mit mehr als 81 Millionen Euro - auch AWO profitiert von Förderung |
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Helfen, wo staatliche Unterstützung nicht ausreicht, und Menschen dazu ermuntern, sich für das Gemeinwesen einzusetzen: Dieser Aufgabe stellt sich die Fernsehlotterie „Ein Platz an der Sonne“ seit über fünf Jahrzehnten. Im Jahr 2011 erwirtschaftete die traditionsreichste Soziallotterie Deutschlands erneut rund 53 Millionen Euro für den guten Zweck. Von den Loseinnahmen profitierten bundesweit 258 gemeinnützige Einrichtungen, die sich sowohl für hilfebedürftige Kinder, Jugendliche und Mütter stark machen als auch Pflegeangebote für kranke und behinderte Menschen sowie Senioren bereithalten. Weitere 28,4 Millionen Euro kamen in Form von Lotteriesteuerabgaben der öffentlichen Hand zugute.
[Pressemitteilungen] [25.01.2012] mehr
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| Erfoglreiche Fusion der Kreisverbände Friedrichshain-Kreuzberg und Marzahn-Hellersdorf |
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Die Delegierten beider Kreise beschlossen auf ihrer ersten gemeinsamen Kreiskonferenz am 21. Januar den neuen Namen des Kreisverbandes. Ab sofort heißt der neue Kreisverband Berlin Spree-Wuhle e.V. Er umfasst die Stadtteile Friedrichshain, Kreuzberg, Marzahn und Hellersdorf. Hauptsitz ist das Kreisbüro in Friedrichshain, Rigaer Straße 55b, 10247 Berlin. Auf der Kreiskonferenz fanden auch Neuwahlen des Kreisvorstandes statt.
[Pressemitteilungen] [24.01.2012] mehr
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| AWO beteiligt sich an Stellungnahme gegen die Inhaftierung von Asylsuchenden auf dem neuen Großflughafen BER Willy Brandt
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Die Unterzeichner/-innen der Stellungnahme lehnen aus menschenrechtlichen und humanitären Gründen Asylschnellverfahren (Flughafenverfahren) sowie die Inhaftierung von schutzsuchenden Flüchtlingen zur Durchführung des Asylverfahrens ab. Sie fordern die Länder Brandenburg und Berlin sowie die Bundesregierung auf, auf die geplante Errichtung und Inbetriebnahme einer sog. "Gewahrsamseinrichtung" zur Durchführung von Asyl-Schnellverfahren auf dem Gelände des Flughafens BER Willy Brandt zu verzichten und stattdessen Asylsuchenden ein reguläres Asylverfahren in Freiheit zu ermöglichen.
[Pressemitteilungen] [23.01.2012] mehr
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| Philippinen: Nothilfe für Flutopfer in Iligan - AWO International bittet um Spenden |
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Bei Sturzfluten nach schweren Regenfällen sind im Süden der Philippinen Hunderte Menschen ums Leben gekommen. Mehr als 2.000 Menschen werden derzeit vermisst, Zehntausende sind obdachlos. 35.000 Menschen wurden vorerst in Rettungszentren untergebracht. Von der Katastrophe wurden viele im Schlaf überrascht. Taifun „Washi“ (in der Landessprache „Sendong“) zog in der Nacht vom 16. auf den 17. Dezember mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 90 Kilometern in der Stunde über die Insel Mindanao. Starke Regenfälle lösten Hochwasser und Erdrutsche aus.
[Pressemitteilungen] [20.12.2011] mehr
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| AWO und ver.di -Vorsitzender Bsirske fordern auf 2. Sozialkonferenz der AWO materielle und ideelle Aufwertung des Pflegeberufs |
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"Damit Pflege morgen noch bezahlbar und von hoher Qualität erbracht werden kann, müssen wir schon heute über entsprechende Konzepte diskutieren", so AWO-Präsident Wilhelm Schmidt anlässlich der 2. AWO Sozialkonferenz "Pflege von morgen braucht eine starke Gemeinschaft" in Berlin. "Das von der Regierung ausgerufene Jahr der Pflege ist eine Farce. Vollmundige Versprechungen - und am Ende stand eine Reform die den Namen nicht verdient", kritisiert Schmidt. Im Gegensatz dazu nehme die AWO Fragen zur Zukunft der Pflege sehr ernst und diskutiert entsprechend notwendige Reformvorhaben.
[Pressemitteilungen] [20.12.2011] mehr
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| Gläubiger beschließen einstimmig Insolvenzplan und entschulden die AWO um 30 Mio. Euro |
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Gestern haben auf dem Erörterungs- und Abstimmungstermin beim Amtsgericht Charlottenburg die Gläubiger des Arbeiterwohlfahrt Landesveband Berlin e.V. (AWO) einstimmig den von dem Insolvenzverwalter vogelegten Restrukturierungsplan beschlossen, der einen Verzicht der Gläubiger in Höhe von knapp 30 Mio. € vorsieht. Der Berliner Landesverband der AWO kann damit seine auch während der Insolvenz fortgeführte Arbeit als Spitzenverband der Wohlfahrtspflege weiter betreiben. Dies teilte gestern der Insolvenzverwalter, Rechtsanwalt Joachim Voigt-Salus, mit. Er erläuterte, dass die Gläubiger eine Quote in Höhe von knapp 4,4 % ihrer Forderung erhalten und damit das im Januar 2011 eröffnete Insolvenzverfahren beendet ist.
Der AWO Landesvorsitzende Hans Nisblé zeigte sich sehr erfreut über diese Nachricht: „Die Freude über die Beendigung des Insolvenzverfahrens des Landesverbandes ist riesig groß. Mein Dank gilt allen Mitarbeiter/-innen und Ehrenamtlichen, die uns in diesem schwierigen Jahr begleitet und unterstützt haben. Nun hoffen wir sehr, dass auch für die Mitarbeiter/-innen unserer Tochtergesellschaften, die sich noch in der Insolvenz befinden, eine tragfähige Lösung gefunden wird.“
[Pressemitteilungen] [15.12.2011] mehr
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| Berliner AWO begrüßt Sandra Scheeres als Bildungssenatorin |
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Die Berliner Arbeiterwohlfahrt begrüßt die Wahl der erfahrenen Jugend- und Familienpolitikerin Sandra Scheeres zur Senatorin.
AWO Landesgeschäftsführer Hans-Wilhelm Pollmann betont: „Eine große Berliner Tageszeitung berichtet heute, Sandra Scheeres habe noch keinen Ruf. Dieser Aussage treten wir entschieden entgegen. Sandra Scheeres hat in der vergangenen Legislatur die Interessen von Kindern, Eltern und Familien sehr nachhaltig im Senat vertreten. Ohne große Öffentlichkeit, aber zielstrebig und effektiv hat sie sich intensiv für die Forderungen der Eltern aus dem Berliner Kitabündnis nach Beitragsfreiheit und mehr Personal für die Jüngsten im Berliner Senat eingesetzt und dazu beigetragen, dass der Senat den Forderungen des Volksbegehrens entgegen gekommen ist.“
[Pressemitteilungen] [30.11.2011] mehr
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