Inhalt

Terminkalender der AWO Berlin

Fachveranstaltungen, Sommerfeste, Lesungen, Jugendreisen, Diskussionsrunden, Kinonachmittage u.v.m. – hier erfahren Sie, was wo in Berlin los ist.
26
Aug

Sommerfest der AWO Zehlendorf

Lissabonallee 6, 14129 Berlin
Von: 11:00 Uhr Bis: 16:00 Uhr
Sommerfest auf dem Gelände des Jugendbildungszentrums Berlin (JAZ) mit Trödelstand, Bratwurst, Kaffee und Kuchen, Ballonkunst, Bastelstand, Glücksrad, Ponyreiten, Imkerei, Kinderschminken, Dosenwerfen und Infostand. Eintritt frei!
06
Sep

„Der Wandel des sozialen Klimas in Berlin“ Jahresempfang der AWO Berlin

Heilig Kreuz - Passion, Zossener Str. 65, 10961 Berlin
Von: 17:00 Uhr Bis: 21:00 Uhr
Die AWO orientiert sich seit fast 100 Jahren an Solidarität, Toleranz, Freiheit, Gleichheit und Gerechtigkeit. In einer Weltstadt wie Berlin spielen diese Werte auf ganz unterschiedlichen Ebenen eine wichtige Rolle. „Wie aber ist es um diese Werte bestellt?“, „Wie entwickelt sich das soziale Klima in Berlin?“, „Wie gehen wir als AWO damit um?“.
07
Sep

Gemeinsame Sache - Berliner Freiwilligentage Buntes Kreuzberg Aktion – Leckereien aus Fallobst

AWO Begegnungszentrum, Adalbertstr. 23a, 10997 Berlin, EG, im Café
Von: 11:00 Uhr Bis: 19:00 Uhr
Wir wollen ein Zeichen gegen Lebensmittelverschwendung setzen und Fallobst verwerten, Marmelade oder Muskochen, Kuchen backen und es gemeinsam genießen…
Gerne können Sie in der Woche vom 3.bis zum 6.9. Ihre Obstspenden vorbeibringen! Wir freuen uns auf viele Besucher*innen, vor allem auf die Kinder.
In Kooperation mit dem Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg, Bereich Stadtteil- und Seniorenangebote und Yeşil Çemberökologisch interkulturell
08
Sep

Ende Des Tierkonsums - Zukunft der Landwirtschaft. Ziele und Wege von Politik und Zivilgesellschaft

AWO Gemeinwesenzentrum Bayouma-Haus Frankfurter Allee 110, 10247 Berlin
Von: 18:00 Uhr Bis: 20:00 Uhr
Sie können sich nicht frei bewegen, sehen kein Tageslicht, erleiden Atemwegserkrankun-gen oder verenden frühzeitig mit gebrochenen Knochen. Alleine in Deutschland werden 745 Millionen Wirbeltiere im Jahr getötet. Wir fragen uns: Was sind die Hauptursachen für diese Gewalt? Welche kritisch-pragmatischen Maßnahmen sind in einem kapitalis-tisch demokratischen System effizient, um Produktion & Konsum von Tieren zu reduzie-ren? Wir möchten mit Ihnen diskutieren, welche Auswege Politik und Zivilgesellschaft anstreben können und sollten.
Moderation: Ramona Kopec, Sprecherin Sozis für Tiere
Im Gespräch:
• Frank Meuser, Leiter Hauptstadtbüro Deutscher Tierschutzbund
• Stefan Sander, Sprecher Sozis für Tiere
• Dr. Friederike Schmitz, Autorin und Referentin zu Ethik und Politik der Mensch-Tier-Beziehung und Umweltethik (angefragt)
• Konstantinos Tsilimekis, Leiter des Wissenschaftsressorts der Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt
Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei*. Bitte melden Sie sich bis zum 01.09.2018 an unter: https://sozis-tiere.de/pd18
11
Sep

Dialogreihe - Verständnis von Demokratie und unsere Vorstellung von einer demokratischen Gesellschaft

AWO Begegnungszentrum, Adalbertstr. 23a, 10997 Berlin
Von: 11:00 Uhr Bis: 19:30 Uhr
In Kooperation mit dem Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg,
Bereich Stadtteil- und Seniorenangebote und Gästen u.a. vom
AWO BV, Referat für Verbandsangelegenheiten und –geschichte,
Abt. Engagementförderung/Zukunft der Bürgergesellschaft.
18
Sep

Jobcenter Sprechstunde im AWO Begegnungszentrum

AWO Begegnungszentrum, Adalbertstr. 23a, 10997 Berlin
Von: 13:00 Uhr Bis: 14:30 Uhr
Erkunden Sie mit einem Arbeitsvermittler Ihre Fähigkeitne und Chancen auf dem Arbeitsmartkt!
  • Anregungen für eine konstruktive Zusammenarbeit mit dem Jobcenter und Vorbereitung eines Gesprächstermins
  • Informationen zu Fördermöglichkeiten der Jobcenter
  • Unterstützung von Existenzgründer*innen und Selbstständigen
  • Eingliederungsvereinbarung etc.
21
Sep

Aktionstage Gefängnis: HINGESEHEN! Gefängnis | Gesundheit | Gesellschaft

Jugendkulturzentrum PUMPE, Lützowstr.42, 10785 Berlin
Von: 17:00 Uhr Bis: 20:00 Uhr
Mit den Aktionstagen Gefängnis sollen die Realitäten hinter Gittern sichtbar gemacht und
die gesellschaftliche und politische Funktion von Strafe und Gefängnis kritisch hinterfragt
werden. Es soll aber auch eine Vernetzung und Organisierung derjenigen Initiativen,
Gruppen, Verbände und Einzelpersonen gefördert werden, die Gefangene bei der Wahrnehmung ihrer Interessen unterstützen und/oder sich strafvollzugspolitisch engagieren.
Vorbild der „Aktionstage Gefängnis“ sind die französischen „Journées Nationales Prison“.
HINGESEHEN! Gefängnis | Gesundheit | Gesellschaft

Menschen in Haft und in der Sicherungsverwahrung sind in der Regel nicht in die Kranken-
und Pflegeversicherung einbezogen. Häufig bestehen Vorerkrankungen, und durch
teilweise extreme Lebensbedingungen vor der Inhaftierung sind sie in besonderer Weise
gesundheitlich belastet. Obwohl Gefangene überwiegend der Arbeitspflicht unterliegen
und viele einer Tätigkeit nachgehen, führt die ausgeübte Arbeit für die meisten nicht zu
einer Einbeziehung in die Kranken- und Pflegeversicherung.
Der Ausschluss aus der gesetzlichen Krankenversicherung hat für die Betroffenen gravierende Konsequenzen: z. B. entfällt das Recht auf die freie Arztwahl, mit negativen Auswirkungen auf das Arzt-/Patientenverhältnis und damit auch auf die Qualität der Behandlung. Kostenintensive Behandlungen, die notwendig sind, werden nur in wenigen Fällen angeboten, was zu einer weiteren gesundheitlichen Verschlechterung bis hin zu irreversiblen Langzeitschäden führen kann. Nach der Haftentlassung sind zudem die Übergänge in die gesetzliche Krankenversicherung mit Hürden verbunden, die zu weiteren Behandlungsverzögerungen und Behandlungsabbrüchen führen können.
„Eine Behandlung meiner Schmerzen wurde mit der Begründung, diese seien nicht lebensbedrohlich, verweigert.“
„Der Augenarzt hat angeordnet, dass ich alle drei Monate bei ihm vorstellig werden soll. Diese Termine werden ohne ersichtlichen Grund verzögert.“
„Notwendige Untersuchungen bei Fachärzten werden abgelehnt oder erfolgen erst viel zu spät.“
(Zitate von Inhaftierten zur gesundheitlichen Versorgung in Haft)
HINGESEHEN! Gefängnis | Gesundheit | Gesellschaft

Podiumsdiskussion und World-Café | JugendKulturZentrum PUMPE | Lützowstr.
42, 10785 Berlin | 21.09.2018 | 17:00 bis 20:00 Uhr
23
Sep

Italienisch-deutsches FEST des Kulturkreis Carlo Levi Filef Berlin‎ und der AWO Freidenau

AWO Freizeitstätte, Stierstraße 20a Friedenau
Von: 16:00 Uhr Bis: 20:00 Uhr
Begrüßung
Gianfranco Ceccanei und Günter Freier

Vorträge
Rodolfo Ricci, Nationaler Koordinator der FILEF: Die Arbeit der FILEF Nationale in Italien und im Ausland

Thomas Hippe, Vorsitzender der AWO Friedenau im Kreisverband Südwest e.V. : Soziale Projekte der AWO Berlin und Chancen zur Verbesserung des Zusammenlebens zwischen Deutschen und Italienern

Schlusswort
Diana Giannone, Carlo Levi - Filef, Berlin

Übersetzungen: Tanino Bellanca und Gerda Dicke

Musikalischer Auftritt
Francesco Casula, italienische Gitarrenmusik und Gesang

Buffet
Cucina Siciliana vom Ristorante Brigantino,
Rheinstr. 53, Berlin Friedenau

Mit Unterstützung von PD (Partito Democratico), Liberi E Uguali, INCA CGIL (Wohlfahrtsverband der Gewerkschaft CGIL) und der AG Migration Berlin-Friedenau.
18
Okt

Familien-Seminar: Kommunikation mit Eltern „Erfahrungen und Herausforderungen“

Stadtteilzentrum Marzahn-Mitte, Marzahner Promenade 38,12689 Berlin
Von: 10:00 Uhr Bis: 15:00 Uhr
Das Seminar soll Raum und Gelegenheit für eine gemeinsame Reflexion, Diskussion und den Erfahrungsaustausch von Praktiker*innen über die Bedingungen, Grenzen und Möglichkeiten der Elternarbeit im schulischen und außerschulischen Bereich geben.
Im Mittelpunkt steht die Elternarbeit, insbesondere für neu zugewanderte Familien, in Schulen, Bildungseinrichtungen und Jugendfreizeitstätten mit Blick auf Konzepte, Handlungsansätze und Initiativen zur Auseinandersetzung mit Vorurteilen und Diskriminierungen aufgrund der sozialen, kulturellen, ethnischen, religiösen Identität, Herkunft oder Abstammung.
Interkulturelle Öffnung und Zusammenarbeit mit Eltern aus unterschiedlichen Kulturkreisen sind wichtige Herausforderungen für die Elternarbeit. Darum stehen folgende Fragen im Zentrum unseres diesjährigen Fachtages:
  • Wie kann die Kommunikation mit Eltern mit Migrationshintergrund besser gelingen?
  • Welche guten Erfahrungen gibt es, an die wir anknüpfen können?
  • Welche Beispiele, positive Veränderungen und methodische Anregungen können verallgemeinert werden?
  • Welche Barrieren gibt es für Eltern mit Migrationshintergrund
  •  Wie können Pädagog*innen in Kitas und Grundschulen mit allen Eltern erfolgreich kommunizieren?
  • Welche Erfahrungen, Wünsche und Erwartungen haben Eltern an die Kitas und Grundschulen?
  • Welche Herausforderungen stellen sich für die Kitas und Grundschulen in der Zukunft im Hinblick auf die Interkulturelle Zusammenarbeit mit den Eltern?
Eingeladen sind Expert*innen aus der pädagogischen und sozialpädagogischen Praxis, Erzieher*innen, Lehrer*innen, Schulsozialpädagog*innen, Schulsozialarbeiter*innen und Vertreter*innen von Vereinen, Projekten, Netzwerken und Kommunen insbesondere auch mit Schwerpunktsetzung auf den Bereich der Interkulturellen Arbeit.

Im Zeitraum zwischen 10:00 und 12:00 Uhr sind drei Referate zur Elternarbeit geplant, von 13:00 bis 15:00 Uhr zwei Workshops und eine Zusammenfassung der Ergebnisse.
Veranstalter der Tagung ist das Projekt „Interkulturelle Familienbildung für neu zugewanderte Kinder und Eltern in den Stadtteilen Marzahn-Nordwest und Marzahn-Mitte“ der AWO Berlin Spree-Wuhle e.V., das von der „Aktion Mensch“ gefördert wird.
05
Dez

Verleihung der Regine Hildebrandt Medaille

Von: 18:00 Uhr Bis: 20:30 Uhr