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Landesvorstand der Berliner AWO richtet den Blick auf der Klausurtagung nach vorn

Der Landesvorstand der Berliner AWO traf sich am 2. und 3. März 2018 im brandenburgischen Zeuthen zur Klausurtagung. Nach ereignisreichen Monaten u. a. mit umfassender personeller Neuaufstellung im Landesverband und dem Rücktritt der Landesvorsitzenden, Ute Kumpf, stand die künftige Zusammenarbeit innerhalb des Landesvorstands bei der zweitägigen Zusammenkunft im Mittelpunkt.

Der Landesvorstand hat sich im Rahmen der Klausur, sowohl im strategischen als auch im operativen Bereich, ein sehr umfangreiches Programm für die nächsten Monate gegeben. Kernpunkte dieses Programmes sollen einerseits eine intensive und abgestimmte Zusammenarbeit im ehrenamtlichen Landesvorstand aber auch mit dem hauptamtlichen Mitarbeiter*innen sein. Zum anderen haben sich die Teilnehmer*innen darauf verständigt, die Zusammenarbeit mit den korporativen Mitgliedern der Berliner AWO zu stärken und damit das professionelle Netz der sozialen Arbeit der Hauptstadt-AWO enger zusammenzuführen. Darüber hinaus wird das Ehrenamt zukünftig deutlich gestärkt. Neben dem „Fachtag Engagement“ am 12. April 2018 soll nun auch die Ehrenamtsbörse „ExChange“ in die Trägerschaft des Landesverbandes übertragen und damit auf ein neues Level gehoben werden.

Bis zur nächsten Klausur im November 2018 gibt es also viel zu tun, denn dann soll es bereits eine Zwischenauswertung des bis dahin Erreichten geben. Im Hauptfokus der Herbsttagung soll dann aber die weitere Entwicklung des Berliner Landesverbands stehen.