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Freiwilligendienstträger demonstrieren gegen Bundesmittelkürzung

Berlin, 23. August 2019

Die Freiwilligendienste in politischer Aktion! Berliner und Brandenburger Freiwilligendienstträger demonstrieren gegen die Kürzung der Bundesmittelförderung am 27. August 2019 vor dem Bundesfinanzministerium, dem Bundesfamilienministerium und dem Kanzleramt und überreichen Ministerin Giffey ein Positionspapier mit zentralen Forderungen.

Anfang des Jahres verkündete Bundesfamilienministerin eine längst überfällige Aufstockung der Bundesfördermittel in den Jugendfreiwilligendiensten und dem Bundesfreiwilligendienst. Diese wurde im April 2019 im Rahmen großflächiger Kürzungen in allen Feldern der Sozialen Arbeit wieder zurückgenommen. Gestiegene Personal- und Sachkosten für Träger machen eine Erhöhung und Verstetigung der Fördermittel im Bundeshaushalt zwingend erforderlich. Gegen die Rücknahme der Aufstockung werden die Träger der Jugendfreiwilligendienste am 27. August 2019 protestieren. Der Demonstrationszug mit ca. 100-120 Teilnehmenden beginnt um 9 Uhr am Potsdamer Platz und hält zunächst am Bundesfinanzministerium (09:30 Uhr). Von dort steuert die Demonstration in Richtung Bundesfamilienministerium, wo um 10:00 Uhr eine Delegation aus Trägervertretern der Bundesministerin ein Positions-papier mit den zentralen Forderungen überreichen wird. Die letzte Demostation ist gegen 11:00 Uhr das Bundeskanzleramt. Wir laden Sie herzlich ein, zum Zwecke der Berichterstattung an dieser Veranstaltung teilzunehmen.

Anmerkungen
Wir würden uns über eine Veröffentlichung freuen. Für weitere Informationen, Statements oder Interviewpartner, während und im Nachgang zur Demonstration, steht Ihnen die Leitung der AWO-Freiwilligendienste Kirstin Weis, gern zur Verfügung.