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AWO Landesverband hisst die Regenbogenflagge

23.07.2018
Autor: Markus Galle

Auch 2018 beteiligt sich der AWO Landesverband wieder aktiv an den Berliner Pride Weeks. Das Symbol gegen Homo- und Transphobie, die Regenbogenflagge, wird in diesem Jahr an über 100 offiziellen Standorten in Berlin vom Lesben- und Schwulenverband (LSVD) Berlin-Brandenburg e. V., vertreten durch den Vorstand, das Kuratorium, die Geschäftsführung und die Projektleitungen, gemeinsam mit Organisationen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, gehisst. Seit dieser Woche weht sie nun auch vor dem Gebäude des AWO Landesverbandes in der Kreuzberger Blücherstraße. Neben Mitarbeiter*innen des Landesverbandes waren auch Manfred Nowak und Rainer Rheinsberg als stellvertretende Landesvorsitzende sowie Jörg Steinert, der Geschäftsführer des LSVD Berlin-Brandenburg e. V. vor Ort.

„Die AWO in Berlin setzt damit ein Zeichen für Toleranz und Vielfalt und gegen Homo- und Transphobie – Berlin ist und bleibt bunt.“, kommentiert Dirk Arp-Stapelfeldt, stellvertretender Landesgeschäftsführer, die Aktion.

Als einer der größten Träger der Freien Wohlfahrtspflege in Deutschland ist die Förderung der Vielfältigkeit von Lebensentwürfen fest in der täglichen Arbeit der AWO verankert. In der Berliner Praxis zeigt sich dies durch u. a. die Kooperation mit dem LSVD Berlin-Brandenburg e. V., die Mitgliedschaft im „Bündnis gegen Homophobie“ und das jährliche „LesBiSchwule Parkfest“ im Volkspark Friedrichshain.