Beratungsangebote

Begegnungszentren

Bildung & Freizeit

Kinder & Jugendliche

Migration & Integration

Menschen mit Behinderung

Psychisch Kranke

Hilfe bei sozialen Schwierigkeiten



Spendenkontakt Kontakt Druckversion
Second-Hemd
Was ist Second Hemd und was will die Einrichtung erreichen
Prinzenallee 74
13357 Berlin

Tel. (030) 49910547
Fax (030) 49910548
Second Hemd ist

eine gemeinnützige Einrichtung
ein Verkaufsladen
ein soziales Beschäftigungs- und Betreuungsprojekt
Ziele
Ein Arbeitsschwerpunkt von Second Hemd liegt im Verkauf gut erhaltener und qualitativ hochwertiger Bekleidung an mittellose Menschen zu einem sehr günstigen Preis. Aber auch Kunden mit einem Einkommen oberhalb der Armutsgrenze können bei Second Hemd einkaufen, da der Gewinn der Einrichtung Integration statt Ausgrenzung – Kleiderwerkstatt (www.isa-k.de) zu Gute kommt und letztendlich damit der Fortbestand des dortigen Angebotes gesichert wird.

Ein weiterer Arbeitsschwerpunkt liegt darin, langzeitarbeitslosen Frauen die Möglichkeit zu bieten im Rahmen einer Beschäftigungsmaßnahme oder einer Festanstellung wieder im Berufsleben Fuß zu fassen.

Weiterhin stellt die Einrichtung Second Hemd bis zu vier gemeinnützige Arbeitsplätze für straffällige Frauen zur Tilgung ihrer uneinbringlichen Geldstrafe zur Verfügung. Die Frauen werden parallel zur gemeinnützigen Arbeit sozialpädagogisch durch die Einrichtung IsA-K beraten.
Öffnungszeiten
Second Hemd ist an fünf Tagen der Woche geöffnet:

Montag bis Freitag von 11.00 bis 18.00 Uhr
startsocial
2003/2004 haben sich die Sachgebietsleiterin der Freien Straffälligenhilfe und eine Mitarbeiterin von IsA-K in ehrenamtlichem Engagement mit der Konzeption von Second Hemd bei startsocial beworben. Sie erhielten eines der 100 Stipendien. Schwerpunkt der Beratung war - wie gewünscht - Sponsoring, Fundraising sowie Werbung ehrenamtlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Ergebnis
Die Einrichtung wurde nach der Beratung und Abgabe des Projektplans, der Präsentation und des Abschlussberichts als eines der 25 besten Projekte bewertet und erhielt darüber hinaus am 5.7.2004 durch den damaligen Bundeskanzler Gerhard Schröder die Auszeichnung als einer der sieben Bundessieger.

Die damalige Sachgebietsleiterin der Freien Straffälligenhilfe, Gisela Krüger (l.) und Mitarbeiterin Heike Hartmann.
v.l.n.r.: Heike Hartmann, Gisela Krüger, Gerhard Schröder, Dr. Manfred Ragati, Rainer Brückers